Labor
Kühlgeräte
Nicht jede Anwendung erfordert eine Kühlung. Haier Tischzentrifugen der J-Serie sind für genau die Situationen gebaut, in denen es auf Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und einen kompakten Stellplatz ankommt – ohne die Komplexität eines aktiven Kühlsystems.
Mit einem Gewicht ab 18 kg, Leistungsaufnahmen ab 175 W und High- sowie Low-Speed-Tischzentrifugen decken sie ein breites Spektrum an Routineanwendungen ab.
Haier LX-165T2-J: Eine kompakte High-Speed Tischzentrifuge Präzise Geschwindigkeitssteuerung sorgt für optimale Resultate Echtzeit Erkennung eines Ungleichgewichts, mit sofortigem Shut-Down-Schutz im Falle eines Ungleichgewichts Schnelle Probenverarbeitung bei maximal Geschwindigkeiten von bis […]
Haier LX-185T100-J: Eine kompakte High-Speed Tischzentrifuge Präzise Geschwindigkeitssteuerung sorgt für optimale Resultate Echtzeit Erkennung eines Ungleichgewichts, mit sofortigem Shut-Down-Schutz im Falle eines Ungleichgewichts Schnelle Probenverarbeitung bei maximal Geschwindigkeiten von bis […]
Haier LX-60T100-J: Eine kompakte Low-Speed Tischzentrifuge Präzise Geschwindigkeitssteuerung sorgt für optimale Resultate Echtzeit Erkennung eines Ungleichgewichts, mit sofortigem Shut-Down-Schutz im Falle eines Ungleichgewichts Schnelle Probenverarbeitung bei maximal Geschwindigkeiten von bis […]
Die Haier J-Serie umfasst bewusst sowohl High-Speed– als auch Low-Speed-Tischzentrifugen. Ob eine Probe schnell bei hoher RCF (Relative Zentrifugalbeschleunigung) getrennt werden muss oder schonend bei geringer Drehzahl: der Einsatzschwerpunkt bestimmt das richtige Modell.
Wer keine aktive Kühlung benötigt, gewinnt mit der J-Serie in allen anderen Bereichen – geringeres Gewicht, kleinerer Stellplatzbedarf, niedrigerer Energieverbrauch und sofortige Betriebsbereitschaft ohne Vorkühlintervall.
Für Anwendungen die hohe Zentrifugalkraft erfordern.
| Max. Geschwindikeit | 18.500 rpm |
|---|---|
| Max. RCF | 30.130 × g |
| Max. Kapazität | 6 × 100 ml |
| Gewicht ab | 18 kg |
| Typischer Einsatz | Zellpelletierung, Routine |
Für schonende Trennung mit größerem Volumen.
| Max. Geschwindikeit | 6.000 rpm |
|---|---|
| Max. RCF | 5.353 × g |
| Max. Kapazität | 4 × 500 ml |
| Gewicht ab | 25 kg |
| Typischer Einsatz | Diagnostik, Hämatokrit |
Wann ist die gekühlte R-Serie die bessere Wahl?
Sobald Proteine, Enzyme, Viren, Zellen oder Nukleinsäuren verarbeitet werden, ist aktive Kühlung auf 4 °C unerlässlich. Die R-Serie bietet zusätzlich RFID-Rotor-Identifikation, 1.000+ gespeicherte Programme und Zugriffskontroller per User-Login – dort, wo Mehrbenutzerbetrieb und Probenintegrität höchste Priorität haben.
Haier Tischzentrifugen der J-Serie sind überall dort im Einsatz, wo Geschwindigkeit und Einfachheit zählen – und wo eine aktive Kühlung weder notwendig noch sinnvoll ist.
Schnelle Probenaufbereitung im Routinebetrieb – kompakt, leise, unkompliziert.
Standardisierte Prozesse ohne Temperatursensitivität, z. B. Urinanalyse und Hämatokrit.
Flexible Handhabung für wechselnde Protokolle, geringes Gewicht für variable Stellplätze.
Kleine Volumina schnell verarbeiten – direkt auf der Arbeitsfläche, ohne Stellplatzreservierung.
Reproduzierbare Trennung in Routineprozessen ohne Kühlanforderung.
Unkomplizierte Vorbereitungsschritte vor weiterführenden Analysen.
Ein aktives Kühlsystem ist in vielen Laboren unverzichtbar – aber nicht in allen. Wer es trotzdem mitbezahlt, ohne es zu brauchen, trägt Komplexität, Gewicht und Energieverbrauch mit, die keinen Mehrwert bringen. Die Haier J-Serie ist die konsequente Antwort darauf: eine Tischzentrifuge, die keine Kompromisse für Fähigkeiten eingeht, die Ihre Anwendung nicht erfordert.
Das schlägt sich konkret nieder. Ohne Kältemaschine wiegen die Modelle ab 18 kg statt 34 kg aufwärts – ein erheblicher Unterschied, wenn das Gerät regelmäßig umgestellt wird oder auf einer nicht verstärkten Laborbank stehen soll. Der Energieverbrauch beginnt bei 175 W statt 480 W. Und es gibt kein Vorkühlintervall: Das Gerät läuft sofort, wenn Sie es brauchen.
| Startbereitschaft | Sofort |
|---|---|
| Mindestgewicht | 18 kg |
| Mindestleistung | 175 W |
| Wartung | Nur Motor |
| Richtig wenn | Probe nicht temperatursensitiv |
| Startbereitschaft | 5–7 Min. Vorkühlzeit |
|---|---|
| Mindestgewicht | 34 kg |
| Mindestleistung | 480 W |
| Wartung | Motor + Kühlsystem |
| Richtig wenn | Probe temperatursensitiv |
Die Auswahl einer Zentrifuge endet nicht mit dem Datenblatt. Entscheidend ist, ob das Gerät im Alltag zuverlässig funktioniert und zur Anwendung passt – und ob Sie im Servicefall schnell und kompetent unterstützt werden.
EWALD unterstützt Sie dabei, genau diese Lösung zu finden. Gemeinsam werden Anforderungen definiert, passende Modelle ausgewählt und die Integration in bestehende Abläufe geplant. auch im täglichen Betrieb bewährt.
So stellen Sie sicher, dass Ihre Investition nicht nur technisch überzeugt, sondern sich auch im täglichen Betrieb bewährt.
RCF (× g)
Relative Zentrifugalkraft – die tatsächlich auf die Probe wirkende Beschleunigung. Aussagekräftiger als rpm, weil der Rotordurchmesser einbezogen wird.
High-Speed vs. Low-Speed
High-Speed: > 10.000 rpm, für hohe RCF-Trennaufgaben. Low-Speed: bis 6.000 rpm, für schonende Trennung und größere Volumina.
Bürstenloser Induktionsmotor
Elektromotor ohne Bürstenkontakt – kein Abrieb, keine Kohlenstoffpartikel, erheblich längere Wartungsintervalle als konventionelle Motoren.
Automatische Rotor-Identifikation
Das Gerät erkennt den eingesetzten Rotor und übernimmt automatisch zulässige Betriebsparameter – verhindert Fehlkonfiguration ohne Benutzereingriff.
