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Gekühlte Tischzentrifuge: High-Speed von Haier für Ihr Labor

Ob Proteinreinigung, DNA-Isolation oder Zellpelletierung – für temperatursensitive Proben ist die gekühlte Tischzentrifuge keine Option, sondern Voraussetzung.Sie halten die Kammertemperatur aktiv auf konstanten 4 °C, kompensieren die Motorwärme zuverlässig und liefern reproduzierbare Ergebnisse – Lauf für Lauf.

Bei EWALD finden Sie gekühlte Tischzentrifugen von Haier Biomedical: präzise abgestimmt auf den professionellen Laboreinsatz, mit bundesweitem Service aus einer Hand.

  • Aktive Kühlung auf konstant 4 °C – auch bei langen Läufen
  • High-Speed bis 18.500 rpm für höchste Trennanforderungen
  • Automatische RFID-Rotor-Identifikation serienmäßig
  • 1.000+ speicherbare Programme für maximale Reproduzierbarkeit
  • Bundesweiter EWALD-Service Wartung, Kalibrierung und IQ/OQ/PQ

Haier LX-165T2R High-Speed Tischzentrifuge
Preis auf Anfrage

Haier LX-165T2R: Eine gekühlte High-Speed Tischzentrifuge mit Touchdisplay und kurzer Vorkühlzeit Kurze Vorkühlzeit von nur 5 Minuten, von Raumtemperatur auf 4°C Präzise Temperatur- und Geschwindigkeitssteuerung sorgen für optimale Resultate Optimiertes […]

Produktdetails

Haier LX-185T100R High-Speed Tischzentrifuge
Preis auf Anfrage

Haier LX-185T100R: Eine gekühlte High-Speed Tischzentrifuge mit Touchdisplay, kurzer Vorkühlzeit und großer Auswahl an Rotoren Kurze Vorkühlzeit von nur 7 Minuten, von Raumtemperatur auf 4°C Präzise Temperatur- und Geschwindigkeitssteuerung sorgen […]

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Haier LX-155T500R Vielzweck Tischzentrifuge
Preis auf Anfrage

Haier LX-155T500R: Eine gekühlte High-Speed Tischzentrifuge mit Touchdisplay, kurzer Vorkühlzeit und großer Auswahl an Rotoren Kurze Vorkühlzeit von nur 7 Minuten, von Raumtemperatur auf 4°C Präzise Temperatur- und Geschwindigkeitssteuerung sorgen […]

Produktdetails

Jetzt zu EWALD Kontakt aufnehmen

Welches Modell zu Ihrer Anwendung, Ihrem Probenvolumen und Ihrem Budget passt – das klären wir gemeinsam. Unser Team berät Sie kostenlos, unverbindlich und mit dem Ziel, eine Lösung zu empfehlen, die dauerhaft funktioniert. Sprechen Sie uns an – per Telefon, E-Mail oder direkt über unser Kontaktformular.

100 % Probenintegrität mit einer Tischzentrifuge von Haier

Eine gekühlte Tischzentrifuge steht oder fällt mit der Stabilität ihrer Temperaturführung. Schwankungen von nur wenigen Grad können bei empfindlichen Proteinen oder Zellkulturen den Unterschied zwischen verwertbarer und degradierter Probe ausmachen. Setzen Sie auf ein aktives Kühlsystem, das die Kammertemperatur unabhängig von Laufdauer und Umgebungstemperatur konstant hält – nicht nur beim Start, sondern über den gesamten Prozess.

Zudem überzeugen die Haier-Modelle mit einem bürstenlosen Induktionsmotor: wartungsarm, ohne Kohlenstoffpartikel und mit einer Lebensdauer, die klassische Bürstenmotoren deutlich übersteigt. Automatische RFID-Rotor-Identifikation, Echtzeit-Unwuchterkennung mit sofortigem Shut-Down und handschuhfreundliche Touchdisplays runden Ihr Ausstattungspaket ab.

Ihr Vorteile auf einen Blick

  • Konstante Kammertemperatur unabhängig von Laufdauer und Umgebung
  • Bürstenloser Induktionsmotor – wartungsarm, langlebig, saubere Proben
  • Echtzeit-Unwuchterkennung mit automatischem Shut-Down
  • Handschuhfreundliches Touchdisplay für sicheres Arbeiten unter Schutzausrüstung
  • Zugriffskontrolle per User-Login für geordneten Mehrbenutzerbetrieb

Einsatzbereiche gekühlter Tischzentrifugen

Gekühlte Tischzentrifugen sind überall dort unverzichtbar, wo schnelle Rotation und Temperaturkontrolle gleichzeitig gefragt sind. Das Spektrum reicht von der klinischen Routinediagnostik bis zur anspruchsvollen Grundlagenforschung. Entscheidend ist dabei nicht allein die erreichbare Drehzahl, sondern das Zusammenspiel aus Rotorauswahl, Kühlleistung und Prozesssteuerung.

Wissenswert: Typische Anwendungen gekühlter Tischzentrifugen

Proteinreinigung & -fällung
Proteine denaturieren bei Wärme – stabile 4 °C schützen die Struktur

DNA- und RNA-Isolation
Nukleinsäuren sind thermisch instabil; Kühlung verhindert Degradation

Zellpelletierung
Vitalität und Membranintegrität der Zellen bleiben erhalten

Enzym- und Antikörperaufbereitung
Vitalität und Membranintegrität der Zellen bleiben erhalten

Serumgewinnung & Diagnostik
Routineprozess mit definierten Temperaturanforderungen

Virusaufbereitung & Mikrobiologie
Inaktivierungsschutz bei niedrigen Temperaturen

Warum gekühlte Tischzentrifugen von EWALD?

Als autorisierter Haier-Biomedical-Partner begleiten wir Sie von der ersten Bedarfsanalyse über die Inbetriebnahme bis hin zu Wartung, Kalibrierung und GMP-Validierung – alles aus einer Hand, bundesweit.

Was das konkret bedeutet: Wenn Ihre Tischzentrifuge morgen ausfällt, haben Sie heute schon einen Ansprechpartner. Und wenn Ihre Anforderungen wachsen, wachsen wir mit.

Zuverlässigkeit

Geräte und Service, auf die Sie sich täglich verlassen können.

Individueller Service

Bundesweites, autorisiertes Service-Netzwerk mit geschultem Fachpersonal.

Validierungen

IQ/OQ/PQ für GMP-regulierte Umgebungen in Pharma und Klinik.

Beratung

Bedarfsanalyse, Protokollberatung und Video-Beratung auf Wunsch.

Wartungsverträge

Planbare Servicekosten mit dokumentierten Nachweisen.

Häufige Fragen rund um gekühlte Tischzentrifugen

Fragen, die Kaufinteressenten und Laborleitungen typischerweise stellen – präzise beantwortet.

Was unterscheidet eine ungekühlte von einer gekühlten Tischzentrifuge?

Eine gekühlte Tischzentrifuge verfügt über ein aktives Kühlsystem, das die Kammertemperatur während des gesamten Laufs konstant hält – in der Regel bei 4 °C. Ungekühlte Modelle hingegen geben die Motorwärme an die Kammer ab, was bei temperatursensitiven Proben wie Proteinen, Enzymen oder Nukleinsäuren zu Degradation führen kann. Für Routineproben ohne Temperaturanforderungen reicht eine ungekühle Zentrifuge aus. Sobald Probenintegrität vom Temperaturverlauf abhängt, ist die gekühlte Variante unerlässlich.

Die Modelle bei EWALD erreichen 4 °C in 5 bis 7 Minuten, ausgehend von Raumtemperatur. Das ist deutlich schneller als ältere Geräte-Generationen, die oft 20–30 Minuten Vorkühlzeit erforderten. Durch das kurze Vorkühlintervall lassen sich auch spontane oder zeitkritische Protokolle ohne Wartezeit starten.

Bürstenlose Induktionsmotoren arbeiten ohne mechanischen Verschleiß durch Bürstenkontakt. Das bedeutet: kein Abrieb, keine Kohlenstoffpartikel in der Kammer, erheblich längere Wartungsintervalle und eine deutlich höhere Lebensdauer im Vergleich zu konventionellen Bürstenmotoren. Gerade in Reinräumen und kontaminationssensiblen Laborumgebungen ist das ein entscheidender Vorteil.

Das System erkennt den eingesetzten Rotor automatisch und gleicht ihn mit den hinterlegten Sicherheitsparametern ab – ohne manuelle Eingabe. So ist ausgeschlossen, dass die Zentrifuge mit einer unzulässigen Drehzahl oder Beladung betrieben wird. Im Mehrbenutzerbetrieb verhindert das zuverlässig Fehlbedienungen, die Proben oder Geräte schädigen könnten.

Geschwindigkeit, Zeit und Zentrifugalfaktor (RCF) lassen sich bei allen Modellen im laufenden Betrieb anpassen – ohne Abbruch des Laufs. Das ermöglicht flexible Reaktionen auf Protokollanpassungen und spart Zeit gegenüber dem Neustart. Gespeicherte Programme mit alphanumerischen Namen erleichtern zudem die schnelle Wiederkehr zu bewährten Einstellungen.

EWALD führt IQ/OQ/PQ-Validierungen für alle gelieferten Zentrifugen durch – auch für pharmazeutische und klinische Umgebungen mit regulatorischen Anforderungen. Darüber hinaus bieten wir regelmäßige Wartungsverträge mit vollständiger Dokumentation sowie Rekalibrierungen bei Bedarf.

Die entscheidenden Kriterien sind: benötigte Maximalgeschwindigkeit (rpm / RCF), Probenvolumen pro Lauf, gewünschtes Rotor-Portfolio sowie verfügbarer Stellplatz und Gewichtstoleranz der Laborbank. Wir beraten Sie kostenlos und helfen Ihnen, das Modell zu finden, das langfristig zu Ihren Protokollen passt – ohne Überdimensionierung und ohne Kompromisse bei der Leistung.

Alle Modelle unterstützen mehrere User-Logins mit individuellem Passwortschutz und nutzerspezifischen Programmspeichern. Das ist besonders relevant in Mehrbenutzerlaboren, wo verschiedene Abteilungen oder Teams mit unterschiedlichen Protokollen arbeiten – und gegenseitige Programmüberschreibungen ausgeschlossen sein müssen.

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